WDR-Bericht über Einsatznachbereitung bei der Feuerwehr Lindlar

Die WDR Lokalzeit berichtet in der Sendung vom 01.02.2012 über die Einsatznachbereitung bei der Feuerwehr Lindlar. Ausgangspunkt des Berichtes ist der Verkehrsunfall auf der L284 in Lindlar-Quabach am 17.01.2012.

Die Sendung ist voraussichtlich bis 08.02.2012 über die Mediathek abrufbar. 

 
Feuerwehrverband warnt vor trügerischem Eis
Nur freigegebene Eisflächen betreten / Notruf 112 bringt schnelle Hilfe

Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) warnt vor dem Betreten nicht freigegebener Eisflächen: „Trotz der aktuellen Minusgrade sind viele Eisflächen noch zu dünn; es droht Einbruchgefahr“, erklärt DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann. Auch der Frost der letzten Tage garantiert nicht, dass die Eisdecke auf Seen oder Flüssen tragfähig ist. „Betreten Sie nur Flächen, die freigegeben wurden!“, appelliert Ackermann. Besonders Kinder lassen sich von den glitzernden Eisflächen zu unvorsichtigem Verhalten verleiten. 

Weiterlesen...
 
Rauchwarnmelderpflicht in NRW: Verband der Feuerwehren begrüßt Initiative der Landesregierung

Der langjährige Einsatz der Feuerwehren in NRW für die Einführung einer Rauchwarnmelderpflicht in NRW trägt nun Früchte: Der Verband der Feuerwehren in NRW e. V. (VdF NRW) begrüßt die heutige Initiative der Landesregierung, nun auch in Nordrhein-Westfalen eine Rauchwarnmelderpflicht in die Landesbauordnung aufnehmen zu wollen. "Zehn der 15 übrigen Bundesländer verfügen bereits über eine gesetzliche Rauchwarnmelderpflicht. Weil es bei der Ausstattung von Wohnungen mit Rauchwarnmeldern um den Schutz von Menschenleben geht, ist eine Einführung dieser Verpflichtung auch in NRW unverzichtbar. Rauchwarnmelder sind Lebensretter, die in jede Wohnung, jeden Schlafraum, jeden Flurbereich gehören. Wir werden die Landesregierung daher bei diesem Gesetzesvorhaben nach Kräften unterstützen", fasst VdF-Vorsitzender Dr. Jan Heinisch die Position der Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner in NRW zusammen.

Weiterlesen...
 
Informationen über Rüstwagen aktualisiert

Die Informationen über den Rüstwagen der Feuerwehr Lindlar wurden aktualisiert und mit Fotos erweitert. Sie finden die Seite über "Der Löschzug" / "Fahrzeuge" / "RW"

 
Feuerwehren geben Tipps für sicheres Silvester

Brennende Balkone, Wohnungen oder gar Häuser, Rettungsdiensteinsätze und witterungsbedingte Unfälle: Den 1,3 Millionen Feuerwehrangehörigen in Deutschland steht zu Silvester die arbeitsreichste Nacht des Jahres bevor. „Den Großteil der Einsätze in dieser Nacht machen Brände aus“, berichtet Ralf Ackermann, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbands (DFV). Zumeist seien diese durch unachtsamen Umgang mit Feuerwerkskörpern verursacht. 

Nicht geprüfte Knallkörper, illegal eingeführt oder auch selbst gebastelt, stellen eine besondere Gefahr dar. „Vor allem Minderjährige sind von Feuerwerkskörpern fasziniert. Erwachsene sollten daher mit ihren Kindern über die Gefahren reden. Wer umsichtig und verantwortungsvoll mit Böllern umgeht, kann als Vorbild so manche schwere Verletzung verhindern“, erklärt Ackermann. Allein in Berlin verletzen sich nach Feuerwehrangaben jedes Jahr rund 500 Personen in der Silvesternacht.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt folgende acht Tipps für eine möglichst sichere Silvesterfeier:

  • Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“. Lassen Sie Jugendliche unter 18 Jahren nicht damit hantieren.
  • Beachten Sie unbedingt die Gebrauchshinweise der Hersteller. Mit wenigen Ausnahmen ist eine Verwendung von Feuerwerk in geschlossenen Räumen verboten.
  • Zünden Sie Feuerwerkskörper nur dort, wo dies auch erlaubt ist. Das Abbrennen der Böller in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen ist untersagt. Dieses Verbot gilt auch für Fachwerk- und Reetdachhäuser. Beachten Sie örtliche Regelungen!
  • Nehmen Sie nach dem Anzünden einen ausreichenden Sicherheitsabstand ein. Werfen Sie Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings weg – und zielen Sie niemals auf Menschen. Zünden Sie nicht gezündete Feuerwerkskörper (Blindgänger) niemals noch einmal.
  • Stellen Sie auf keinen Fall Feuerwerkskörper selbst her. Hierbei kann es zu schwersten Verletzungen kommen!
  • Bewahren Sie Feuerwerkskörper so auf, dass keine Selbstentzündung möglich ist. Tragen Sie Feuerwerk niemals am Körper, etwa in Jacken- oder Hosentaschen.
  • Schützen Sie Ihre Wohnung in der Silvesternacht vor Brandgefahren. Entfernen Sie Möbel, Hausrat und andere brennbare Gegenstände von Balkonen und Terrassen. Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
  • Wählen Sie bei einem Brand oder Unfall sofort den Notruf 112. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.

Die Feuerwehren wünschen den Menschen in Deutschland einen geruhsamen Jahreswechsel.

Quelle: Deutscher Feuerwehrverband

 
Brandschutz unterm erleuchteten Weihnachtsbaum

Besinnlich unter dem illuminierten Weihnachtsbaum, leckeres Essen im Kreise der Familie – so sieht bei vielen Menschen die Weihnachtsplanung aus. Mehr als eine Million Feuerwehrmänner und -frauen sind in Deutschland rund um das Fest der Feste allerdings ständig bereit, andere Menschen aus Lebensgefahr zu retten, wenn etwa der Weihnachtsbaum in Flammen aufgeht. Die meisten Aktiven sind ehrenamtlich tätig.

Weiterlesen...
 
<< Start < Zurück 1 2 3 Weiter > Ende >>

JPAGE_CURRENT_OF_TOTAL